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6. Oktober 2021
Advertorial

Dem Gemeinwohl verpflichtet

Die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg

„Das Gemeinwohlmanagement ist Teil unserer DNA.“ Stefan Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg.

„Das Gemeinwohl-Management ist Teil unserer DNA.“ Stefan Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg. Foto: Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg

Herr Gratzfeld, Sie bezeichnen das Gemeinwohl-Management als Teil der Sparkassen-DNA. Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff und wie hängt dies mit der Stiftungsarbeit zusammen?

Unsere Sparkasse ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Dies ist keine leere Worthülse, denn wir fühlen uns mit den Menschen in der Region eng verbunden. Es ist Teil unserer DNA, dass wir in unserem Geschäftsgebiet in vielerlei Hinsicht als Förderer und Unterstützer auftreten. Wir übernehmen Verantwortung für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung vor Ort. Ausdruck dieser besonderen Verantwortung sind unsere Stiftungen. Hierzu zählen die Stiftergemeinschaft, die Sparkassenstiftung für Kultur und Soziales genauso wie die Hochschulstiftung. So tragen wir unmittelbar dazu bei, Celle, Gifhorn und Wolfsburg zu einem attraktiven Zuhause zu machen. Einem Zuhause mit vielen Heimvorteilen. Denn Heimvorteil heißt: Ohne uns geht vielleicht was. Mit uns aber geht so viel mehr!

Wie können sich die Leserinnen und Leser die Stiftungsarbeit der Sparkasse vorstellen?

Zunächst einmal sind wir Fördermittelgeber. Die Bürgerinnen und Bürger gehen mit Ihren Ideen auf unser Stiftungs- und Gemeinwohlmanagement zu, indem sie uns digital alle nötigen Infos senden, die für eine erste Bewertung wichtig sind. Je nach Umfang und Art der möglichen Leistung wird anschließend darüber beraten, ob gefördert wird oder nicht. Auf der anderen Seite sind wir aber auch Fördermittelempfänger. Für unsere Stiftergemeinschaft gilt, dass sie noch wirkungsvoller und unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit handeln kann, wenn kontinuierlich finanzielle Mittel in die Stiftung fließen. Zustiftungen und Spenden sind dabei zwei einfache Möglichkeiten, aber auch individuelle Stiftungsfonds können gebildet werden.

Herr Gratzfeld, drei Stiftungen für das Gemeinwohl. Wodurch unterscheiden sich diese?

Die Stiftergemeinschaft konzentriert sich aktuell auf konkrete Zukunftsthemen und setzt mit den Handlungsfeldern „Kinder und Jugendliche“, „Bildung“ sowie „Hospiz- und Palliativdienste“ bewusst Förderschwerpunkte. Der Fokus unserer Sparkassenstiftung für Kultur und Soziales umfasst unter anderem die Altenhilfe, Heimatpflege & Heimatkunde, sowie Naturschutz & Landschaftspflege und Sport. Abschließend ist unsere Hochschulstiftung Bindeglied zur Ostfalia in Wolfsburg und fördert hier insbesondere die Fakultät Wirtschaft. Diese Bandbreite verdeutlicht eindrucksvoll unser Bestreben für eine liebens- und lebenswerte Region – eben unsere Sparkassen-DNA.

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