Commerzbank rutscht tief in die roten Zahlen

Mit einem radikalen Umbau und dem Abbau Tausender Stellen will die Commerzbank profitabler werden. Doch das kostet zunächst einmal viel Geld

Die teilverstaatlichte Commerzbank hatte im Herbst angekündigt, bis zum Jahr 2020 insgesamt 9600 Vollzeitstellen zu streichen, gleichzeitig sollen rund 2300 neue entstehen. Foto: Frank Rumpenhorst

Der Abbau Tausender Stellen hat bei der Commerzbank noch tiefere Löcher in die Quartalsbilanz gerissen als erwartet. Unterm Strich fiel ein Verlust von 637 Millionen Euro an - nach einem Gewinn von 215 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Geldhaus am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Im Gesamtjahr rechnet das Institut aber weiter mit einem leicht positiven Ergebnis. Die teilverstaatlichte Commerzban…

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