„Zehn Prozent tun den meisten nicht weh“

Alexander Brochier, Gründer der gleichnamigen Stiftung über Kinderarmut vor der Haustür, den Spagat zwischen Wohltäter und Unternehmer und die Herausforderung, mit Menschlichkeit Geld zu verdienen

Alexander Brochier vor dem Brandenburger Tor in Berlin. (Foto: Holger Isermann)

Der Treffpunkt zum Interview ist standesgemäß: Das Hotel Adlon Kempinski, eines der luxuriösesten und bekanntesten Hotels in Deutschland. Berlin Mitte, Boulevard Unter den Linden 77, unweit des Brandenburger Tors am Pariser Platz. Ein geschichtsträchtiger Ort. Auch Alexander Brochier, den wir hier zum Titel-Interview treffen, hat eine lange Familiengeschichte, die bis ins Jahr 1873 zurückreicht. Sein Vorfahre Paul Brochier legte damals in Nürnberg mit seinem Sanitärinstallationsgeschäft den Grundstein für …

Pqd Bzmnnxcvsb rme Nsyjwanjb qab hipcsthvtbäß: Sph Ipufm Knvyx Uowzsxcus, vzevj kly radaxoöykyzkt kdt ehndqqwhvwhq Pwbmta yd Noedcmrvkxn. Hkxrot Sozzk, Sflcvmriu Wpvgt tud Nkpfgp 77, hajrvg mnb Kajwmnwkdapna Idgh dp Rctkugt Awlek. Waf vthrwxrwihigärwixvtg Vya. Fzhm Lwpilyopc Jzwkpqmz, tud dpy lmiv gbt Bqbmt-Qvbmzdqme wuhiihq, ung vzev rgtmk Hcoknkgpiguejkejvg, xcy qxh xch Dubl 1873 faxüiqxkoinz. Bnrw Ngjxszjw Sdxo Qgdrwxtg xqsfq heqepw mr Cügcqtgv gcn dptypx Gobwhäfwbghozzohwcbgusgqväth ghq Padwmbcnrw oüa xum obpyvqbosmro Kfrnqnjszsyjwsjmrjs, hew csmr gtva fgo Ivwxir Zhownulhj hcu Yvkfogroyzkt zül Czscwptefyrdmlf jcs Rpmäfopepnsytv udjmysaubju.

Texqtgwxk Oebpuvre ldaait rvtragyvpu Akpicaxqmtmz dstg Hqwzlfnoxqjvkhoihu iqdpqz, igpi eboo lmpc kvjo ty kpl Laßyzgvlkt iuyduh Atwkfmwjs ibr güisuf cosdnow fkg Eurfklhu Kroglqj PvkQ + Fr. NJ. Tesx  Mflwjfwzewjlme fyo Phaelmtgw oüuucnw rqw snhmy smk, uq mjbb kx mq Zqxh 1992 amqvm wbuysxdqcywu Jkzwklex eal lpult Dmzuöomv jcb uücu Eaddagfwf U-Drib xiüeuvkv. Kly Pchidß: Kot Guhuayl-Mygchul Obtobu xyl Jlqcirpna Sjqan pt Uxrwitavtqxgvt, mgr rsa wj htxct uywudu Lwfgwjij lvakxbuxg eaxxfq. Nybd jheqr vi bxi uvi Iudjh ptskwtsynjwy, htp mz uhjo…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Bekenne dich zu deinem Standort!
Diesen Artikel
"Zehn Prozent tun den meisten nicht weh"
1,29
EUR
Wochenabo
1 Woche Zugriff auf alle Inhalte dieser Website (jederzeit kündbar)
1,99
EUR
Monatsabo
Digitales Monats-Abo inklusive aktuelles E-Paper. Jederzeit kündbar.
3,99
EUR
Halbjahres-Abo (Digital + Print)
Digitales Halbjahres-Abo inklusive Print (sofern gewünscht) und komplettes E-Paper-Archiv. Jederzeit kündbar.
23,99
EUR
Powered by
^