14. November 2021
Entscheider

Minister Boris Pistorius: „Sport ist ein absolut verbindendes Element“

Niedersachsens Innen- und Sportminister Boris Pistorius und Dr. Sønke Burmeister, Geschäftsführer der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung, sprechen im Interview über Bewegung im Corona-Lockdown, die non-verbale Komponente von Kommunikation und Liebe jenseits der Liga.

Internationale Deutsche Meisterschaft im Flying Dutchman 2021. Foto: Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung

Herr Pistorius, wie viel Inneres, wie viel Sport steckt eigentlich in Ihnen?

Pistorius: Ich glaube nicht, dass man das so genau aufschlüsseln kann. Heutzutage gibt es dafür ja das schöne Wort „hybride“, und das passt glaube ich ganz gut. Ich bin sozusagen ein Kombinierer mit Leidenschaft, die Vielseitigkeit macht den besonderen Reiz meiner Aufgabenfelder als Innen- und Sportminister Niedersachsens aus.

Sie waren vor einigen Wochen erst auf „sportlicher Sommerreise“ durch Niedersachsen. Ist man als Minister nur auf der Sonnenseite unterwegs oder haben Sie auch Wolken und Schatten gesehen?

Pistorius: Nachdem die Sommerreise im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen musste, habe ich mich sehr gefreut, in diesem Sommer wieder unterwegs sein zu können. Der persönliche Kontakt ist einfach durch nichts zu ersetzen, im persönlichen Gespräch erfährt man immer mehr. Ich habe während meiner Reise zahlreiche Förderbescheide im Rahmen unseres 100 Millionen Euro starken Sportstättensanierungsprogramms übergeben und konnte mich vor Ort davon überzeugen, dass von einer guten Sportstätteninfrastruktur letztlich die gesamte Sportlandschaft in Niedersachsen profitiert. Denn ohne Sportstätten gibt es nun einmal keinen Sport!

Innenminister Boris Pistorius ist in Niedersachsen auch für den Sport zuständig. Foto: Daniel Biskup

Was lässt sich mit 100 Millionen Euro machen, und wie viel Geld wäre eigentlich nötig?

Pistorius: Ich bin wirklich froh, dass wir das Programm bereits im Jahr 2017 auf den Weg gebracht haben. Denn eines ist ganz klar: Angesichts der aufgrund der Pandemiesituation angespannten Haushaltslage würden wir dieses Programm in der derzeitigen Situation nicht noch einmal so auflegen können. Mit diesem Programm wird ein spürbarer Abbau des Sanierungsstaus ermöglicht und damit der Erhalt der Sportstätteninfrastruktur gesichert.

Pistorius: Niedersachsen kann vielseitigen Breitensport vorweisen

Sie sprechen vom „Sportland Niedersachsen“. Was macht dieses aus und besonders?

Pistorius: Niedersachsen ist dafür bekannt, nicht nur im Spitzensport hervorragende Leistungen zu erzielen, sondern auch eine vielseitige Breitensportlandschaft vorzuweisen. Jede und jeder Dritte in Niedersachsen, vom Kind bis zur Großmutter, ist Mitglied in einem Sportverein. Die meist ehrenamtliche Arbeit findet zu einem großen Teil in den mehr als 9.300 Sportvereinen in Niedersachsen statt. Im Flächenland Niedersachsen ist eine solch hohe Vereinsdichte äußerst wichtig, damit möglichst viele Menschen niedrigschwellig Vereinssport vor Ort treiben können.

Auf welche Spitzensportler sind Sie besonders stolz?

Pistorius: Das möchte ich jetzt nicht so einschränkend beantworten. Alle Spitzensportlerinnen und Spitzensportler haben meine größte Anerkennung und meinen Respekt. Es ist sicherlich sehr prägend für einen Menschen, sich dem Ziel der bestmöglichen Leistung zu verschreiben, nicht immer nur Höhen zu erleben, auf vieles verzichten zu müssen und trotzdem den Willen zu haben, Spitzenleistungen abzurufen. Auch in diesem Sommer war ich wieder fasziniert von den Leistungen der olympischen und paralympischen Athletinnen und Athleten und ich halte es auch für extrem wichtig, dass sich hier immer wieder Vorbilder für unseren sportlichen Nachwuchs finden.

Wie wirkt sich das Wachstum im kommerziellen Sportsektor, wie beispielsweise bei den Fitnessstudios auf die gemeinnützigen Vereine aus?

Pistorius: Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Menschen Sport treiben und sich fit halten. Kommerziell betriebene Fitnessstudios sind in den letzten Jahrzehnten immer mehr zur Sportlandschaft hinzugekommen und sind sehr beliebt. Ich selbst gehe regelmäßig ins Fitnessstudio. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio bedeutet nach meiner Wahrnehmung allerdings nicht, dass viele Menschen nicht auch gleichzeitig Mitglied in einem Sportverein sein können. Zahlreiche unserer niedersächsischen Sportvereine haben sich mittlerweile auch auf die geänderten Sportbedürfnisse der Menschen eingestellt und betreiben eigene Fitnessstudios oder gründen neue Vereinssparten, in denen sie Trendsportarten anbieten.

Pistorius stellt mit NTB-Chef Heiner Bartling die Kampagne „sportVEREINtuns“ vor. Foto: Minkusimages

Thomas Kern (Geschäftsführer des Bayerischen Landes-Sportverbands) sagte im Interview mit der Süddeutschen Zeitung: „Die Welt des Sports hat sich so verändert, wie die Gesellschaft auch.“ Er spricht von einer Flexibilisierung und vom Boom des Individualsports. Sehen Sie diese Entwicklung auch in Niedersachsen?

Pistorius: Der Sport ist immer auch ein Stück weit ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Und ja, es gibt sicherlich eine Zunahme des Individualsports, die auch durch die Pandemie weiter begünstigt wurde. Dennoch gilt, und an dieser Stelle wiederhole ich mich: Sportvereine sind viel mehr als Orte der reinen Sportausübung. Sie sind Orte der Begegnung, hier kann die gesamte positive Kraft des Sports zur Entfaltung gelangen, hier treffen Menschen unterschiedlichster Herkunft aufeinander und erleben über den Sport eine Verbindung. All dies kann ich beim individuellen Joggen oder Radfahren im öffentlichen Raum nicht erfahren.

Niedersächsische Sportvereine verlieren 3,8 Prozent an Mitgliedern

Besonders die früher in den ländlichen Regionen starken Vereine leiden derzeit unter Mitgliederschwund – sind diese nicht gerade dort als Orte der Begegnung wichtig?

Pistorius: Ja, absolut. Sportvereine sind oftmals eine zweite Heimat für die Menschen. Insgesamt haben unsere niedersächsischen Sportvereine im Vergleich zum Vorjahr einen Mitgliederrückgang von rund 3,8 Prozent erlitten. Daher unterstütze ich auch die vom Niedersächsischen Turner-Bund und dem Landessportbund Niedersachsen initiierte Kampagne #sportVEREINtuns, die eindrucksvoll zeigt, wofür unsere niedersächsischen Sportvereine stehen: nämlich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, für regionale Identifikation und auch für gegenseitige Unterstützung.

Was bedeutet dies für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Und: Wird die Rolle des Sports hierfür eher über- oder unterschätzt?

Pistorius: Die Rolle des Sports kann hier gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sport ist ein absolut verbindendes Element. Wo sonst können über alle gesellschaftlichen Ebenen oder Sprachbarrieren hinweg schnell und unkompliziert Gemeinsamkeiten geschaffen werden? Somit können Vorurteile abgebaut und sogar neue Freundschaften geschlossen werden.

Welche Folgen hat Covid-19 für die Niedersächsische Vereinslandschaft und den Breitensport?

Pistorius: Die Covid-19-Pandemie stellt uns alle seit nunmehr anderthalb Jahren vor ungeahnte Herausforderungen. Das gilt natürlich auch für den Sport. Die leider notwendigen Einschränkungen des Sportbetriebes haben uns allen viel abverlangt. Umso mehr weiß ich es zu schätzen, dass alle verantwortlichen Akteure des Sports, die Sportlerinnen und Sportler, die Sportvereine, aber auch die Sportverbände sich während der gesamten Zeit vernünftig und entsprechend der jeweiligen Regelungen verhalten haben. Ich danke daher allen für ihren Teamgeist, ihre Geduld und ihre Rücksichtnahme in dieser absoluten Ausnahmesituation!

Wie können Sie als zuständiger Minister helfen?

Pistorius: Als Land haben wir sehr frühzeitig auf diese Situation reagiert und im Sommer letzten Jahres ein Corona-Sonderprogramm mit einem Volumen von insgesamt 7 Millionen Euro aufgelegt, um durch die Pandemie in ihrer Existenz bedrohte Sportorganisationen zu unterstützen. Es stehen aktuell noch mehr als 2,6 Millionen Euro zur Verfügung. Anträge können noch bis zum 15. November 2021 gestellt werden. Bis zu 100.000 Euro können die antragstellenden Sportvereine erhalten. Vereine, die in besonderem Maße von Mitgliederverlusten betroffen sind, können wir so schnell und unbürokratisch helfen.

Burmeister: Lotto-Sport-Stiftung fördert Sport und Integration

Herr Burmeister, Sie kommen eigentlich aus der Kunst. Können Sie mittlerweile auch Sportler als Künstler sehen?

Burmeister: Auch Kunsthistoriker und Künstler haben sportliche Interessen und Seiten! Wir hatten einmal eine Stipendiatin, die neben ihrer Ausbildung zur Opernsängerin auch norddeutsche Meisterin im Radfahren war. Und natürlich gibt es auch Übergänge, die sie beispielsweise beim Tanzen oder Turnen erkennen können. Im regelmäßig stattfindenden „Feuerwerk der Turnkunst“ finden sich sehr oft Spitzenturner:innen oder Tänzer:innen wieder.

Welche Rolle spielt die Lotto-Sport-Stiftung für den Sport in Niedersachsen?

Burmeister: Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung fördert den Sport und die Integration. Unser Fördergebiet erstreckt sich von der Grafschaft Bentheim bis hin zu Lüchow-Dannenberg, von Cuxhaven bis nach Göttingen. Die Stiftung hat in über zehn Jahren Stiftungserfahrung mittlerweile über 8.000 Partner:innen und Projektträger:innen, zumeist Sportvereine oder kleinere Sportorganisationen.

Dr. Sønke Burmeister, Geschäftsführer der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung. Foto: Maik Pryzklenk

Wie helfen Sie konkret?

Burmeister: Wir helfen den kleinen, meist ländlich gelegenen Vereinen, zum Beispiel bei der Anschaffung von Sportgeräten oder Vereinsbussen, um die Trainingsbedingungen zu verbessern und mobil durchs Flächenland zu sein. Wir unterstützen Vereine bei der Schaffung von neuen Sparten oder fördern Teilnahmen an Meisterschaften und Wettbewerben. Der Sport ist so vielfältig und wir versuchen mit unseren Förderprogrammen, diese Vielfalt in ganz Niedersachsen zu fördern.

Welche Zahlen beschreiben Ihre Stiftung am besten?

Burmeister: Jährlich werden über 1.200 Anträge gestellt, wobei ungefähr zwei Drittel bewilligt werden können. Letztes Jahr förderten wir mit über drei Millionen Euro fast 900 Projekte. Seit Gründung der Stiftung im Jahr 2009 haben wir mehr als 32 Millionen Euro und über 350 Vereinsbusse ins Land gebracht. 2020 verzeichneten wir 61 Stipendiat:innen. Unser jüngster Stipendiat ist ein 13-jähriger Skispringer, der älteste ein 57-jähriger Rollstuhlbadminton-Spieler.

Integration und gemeinsame Bewegung gehören für Sie laut Satzung zusammen, warum eigentlich?

Burmeister: In der Integration ist die Sprache die verbale Komponente, die non-verbale stellt die Bewegung dar. Im Sport, in der Bewegung spielt die Sprache eine untergeordnete Rolle. Man spielt oder trainiert zusammen, führt Bewegungen aus, ohne miteinander sprechen zu müssen. Das baut auch bei dem ein oder anderen Berührungsängste ab, weil man sieht: Die Gruppe mit allen verschiedenen Mitgliedern funktioniert, obwohl man vielleicht eine andere Sprache spricht oder aus einem anderen Land kommt. Sport als Integrationsinstrument funktioniert großartig.

Gerade dem Fußball werden immer wieder besondere Integrationsleistungen zugeschrieben. In den vergangenen Jahren ist selbst bei der Nationalmannschaft auch Rassismus sichtbar geworden – beispielsweise in Wolfsburg 2019 oder im Fall Mesut Özil. Wie bewerten Sie das Spiel mit dem Ball und die Rolle der Vereine und Funktionäre in der Debatte um Ausgrenzung?

Burmeister: Zunächst einmal ist Rassismus grundsätzlich falsch und nicht tolerierbar. Nicht nur im Fußball, sondern auch in jeder Sportart und Gesellschaft. Wenn man selbst Rassismus erfährt oder mitbekommt, muss man sich dagegen wehren. Vereine, Funktionäre und Spieler müssen sich klar dafür einsetzen, dass solche Vorfälle nicht in Ordnung sind. Sie stehen schließlich in einer Vorbildfunktion. Gerade im Fußball, der von vielen kleinen Kindern gespielt und verfolgt wird, müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, Rassismus auszumerzen.

Digitalisierung von Sportvereinen wird gefördert

Ihre Stiftung unterstützt Vereine bei der digitalen Organisation von Veranstaltungen. Wie steht es denn um die Digitalisierung in Niedersachsens Sportvereinen?

Burmeister: Ich hoffe jetzt besser. Im letzten Pandemiejahr haben wir gemerkt, dass viele Sportvereine nicht ausreichend digital ausgerüstet sind, um weiterhin Vereinsarbeit zu leisten. Da beginnt es schon bei den Laptops oder einer stabilen Internetverbindung auf dem Land. Der Umschwung auf das Digitale kam schnell und viele waren mit der Situation überfordert. Die Stiftung hat flexibel auf die Situation reagiert und ein eigenes Förderprogramm „Digital gestärkt aus der Krise“ initiiert, bei dem Vereine eine Förderung mit bis zu 1.000 Euro für die Digitalisierung im Verein beantragen konnten.

Und neben der Infrastruktur?

Burmeister: Mit den Websiten „mein-verein-digital.de“ und „lieblingsverein.de“ sowie der Kooperation mit Yolawo, ein Buchungssystem für Vereine, geben wir den Sportvereinen weiterhin digitale Werkzeugkoffer an die Hand, die auch gut genutzt werden.

„König Fußball“ hat laut dem Sportbericht 2020 mit fast 3,6 Millionen Euro die meisten Fördergelder des Landes in Niedersachsen erhalten. Verstehen Sie Kritiker, die die Dominanz des Sports in Deutschland monieren und für mehr Vielfalt plädieren?

Burmeister: Der Fußball ist in der Stiftung unter den geförderten Projekten tatsächlich auch die beliebteste Sportart. Ich kann die Kritiker verstehen, ja. Fußball ist aber eben eine sehr universelle Sportart, die man fast überall zu jeder Zeit ausüben kann. In der Stiftung sind wir natürlich sehr für Vielfalt und decken diese auch durchaus ab. Letztes Jahr förderten wir 96 verschiedene Sportarten, von American Football bis Yoga. In der heutigen Zeit gibt es schon eine breite Vielfalt an neuen Sportarten und ich denke, das wird in der Zukunft auch nicht abnehmen.

Auf Platz zwei bei den Fördergeldern landet etwas überraschend mit gut 2,9 Millionen Euro das Turnen. Klären Sie uns auf?

Burmeister: Das spricht doch für unsere Fördervielfalt, oder? Turnen beginnt schon im Säuglingsalter, wenn man im Mutterbauch die ersten Strampeltritte und Rollen macht und geht dann weiter, wenn man beim Kinder-Turnen ist. Weiter in der Schule hat man Turnen im Schulsport. Es ist eine Sportart, mit der man schon sehr früh in Berührung kommt und bleibt. Darüber hinaus sind die im Niedersächsischen Turnerbund organisierten Vereine sehr breit und professionell aufgestellt und stellen uns oft überraschende und tolle Projekte vor. Von daher fördern wir sie sehr gern.

Welcher Sportler fasziniert Sie jeweils persönlich am meisten?

Burmeister: Eigentlich möchte ich keine einzelnen Sportlerinnen oder Sportler hervorheben, denn jeder und jede einzelne erzielen außergewöhnliche Leistungen und Ergebnisse – und das zum Teil unter schwierigsten Bedingungen.

Vielleicht machen Sie eine Ausnahme?

Burmeister: In diesem Jahr hat mich wirklich ein Sportler besonders begeistert, den die Stiftung seit einigen Jahren fördert. Es ist der Para-Badminton-Spieler Thomas Wandschneider, der seine Karriere eigentlich schon beendet hatte, angesichts der Paralympics-Premiere in Tokio mit 57 aber die Herausforderung noch einmal annahm. Wenn auch der große Erfolg ausblieb – er hofft jetzt auf Paris 2024! – so ist seine Geschichte doch Erfolg genug: Nach einem schweren Autounfall hat er durch den Sport wieder ins Leben gefunden und ist mit 25 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften der erfolgreichste deutsche Badmintonspieler.

Blicken Sie beide eigentlich selbst auf eine ambitionierte Zeit im Sport zurück?

Burmeister: Ich komme aus einer Familie Sportverrückter – denen allesamt der sportliche Erfolg versagt blieb (lacht). Immerhin treffen wir uns im Familienkreis bis heute regelmäßig zu Jedermann-Zehnkämpfen, bei denen wir uns an unsere persönlichen Höchstleistungen erinnern. Besonders stolz bin ich darauf, dass mich der letzte deutsche Olympiasieger im Zehnkampf, Christian Schenk, einmal als „Kollege“ identifiziert hat. Aber Spaß beiseite: Natürlich spielt Sport in meinem Leben eine wichtige Rolle. Ich segle gern, spiele immer noch gut Tennis und laufe.

Pistorius: Auch für mich ist Sport ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Sportlich sozialisiert wurde ich beim Fußball und beim Geräteturnen, heute gehe ich joggen und ins Fitnessstudio, wann immer es meine Zeit zulässt. Darüber hinaus bin ich ein großer Passiv-Sportler – es ist ja kein Geheimnis, dass mein Herz für den VfL Osnabrück schlägt. Ich gehe gern ins Stadion und fiebere ansonsten vor dem Fernseher mit. Seit Jahrzehnten habe ich eine Dauerkarte frei nach dem Motto „Liebe kennt keine Liga“.

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