24. Juli 2020
Freizeit & Gesundheit

Baumaßnahmen am HEH gestartet

Erster Meilenstein in der Standortvergrößerung des Klinikums

Der Stiftungsvorstand um den Vorsitzenden Heinz-Joachim Westphal (li.), der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Karl-Dieter Heller (3. v. li.) und Geschäftsführerin Monika Skiba (2. v. re.) präsentieren die Vorschau auf den Neu- und Erweiterungsbau. Im Hintergrund erfolgt der Abriss des Treppenhauses. Foto: HEH.

Die vorbereitenden Maßnahmen für den Um- und Neubau  des Herzogin Elisabeth Hospitals (HEH) laufen nach anfänglichen Verzögerungen inzwischen auf Hochtouren. Das 22,4 Millionen Euro veranschlagende Bauvorhaben besteht aus dem Funktionsbereich, Physiotherapie, Notaufnahme, Zentralsterilisation und OP. Bis zum Jahresende soll mit dem Rohbau begonnen werden.

Bereits 2019 erhielt das HEH vom Land Niedersachsenden den Bescheid für eine Förderung in Höhe von 16 Millionen Euro. „Dass sich die Landesregierung an den Kosten unseres geplanten Neu- und Erweiterungsbaus beteiligt, hat uns außerordentlich gefreut, gilt dies doch als Zeichen dafür, dass das HEH für einen zukunftssicheren Klinikstandort steht“, sagt Vorstandsvorsitzender Heinz-Joachim Westphal. Durch Anpassungen der ursprünglichen Planung verzögerte sich der Beginn der Baumaßnahmen und die Baukosten stiegen. Das HEH kommt für die restlichen 6,4 Millionen auf und trägt das Risiko eventuell hinzukommender Kosten.

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