11. Dezember 2017
Arbeit & Bildung

„Wie ein Trichter für die Interessenslagen“

Andreas Otto ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg

Neuer IHK-Vizepräsident: Andreas Otto, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG. Foto: Uli Loeper/IHK Lüneburg-Wolfsburg

Andreas Otto, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG, ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg. Die IHK-Vollversammlung hat den 53-Jährigen bei ihrer Sitzung in Lüneburg zum Nachfolger von Aline Henke gewählt. Deren Sitz war frei geworden, nachdem die Geschäftsführerin der Hankensbütteler Kunststoffverarbeitung GmbH und Co. Kommanditgesellschaft im Oktober zur IHK-Präsidentin gewählt wurde.

„Mit Andreas Otto ergänzt ein vielseitig engagiertes Vollversammlungsmitglied das IHK-Präsidium. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagt Aline Henke.

Das IHK-Präsidium leitet die IHK im Sinne der Entscheidungen und Vorgaben der Vollversammlung. Die zehn Vizepräsidenten bereiten zusammen mit IHK-Präsidentin Henke und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert die erforderlichen Beschlüsse der Vollversammlung zu strategischen Entscheidungen inhaltlich vor. „Die IHK ist für mich wie ein Trichter für die Interessenslagen der Unternehmen. Ich engagiere mich, um meiner Branche und meiner Region eine Stimme zu geben.

Aber nicht nur das: Alle Unternehmen brauchen gute Rahmenbedingungen, für die sich unsere IHK gegenüber Politik und Verwaltung einsetzt – und ich bin gerne dabei“, erläutert Andreas Otto dem besonders der Landkreis Gifhorn am Herzen liegt: „Ich setze mich für eine ausgewogene Mischung aus Groß- und Einzelhandel ein. Wichtig sind attraktive Mittelzentren, die Unternehmen und Fachkräfte anziehen.“

Der neue IHK-Vizepräsident engagiert sich seit 2007 in der IHK-Vollversammlung und darüber hinaus im Ausschuss für Banken, Versicherungen und Immobilien.

  

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