Ein gemeinsamer Nenner!

Dritter MSG David Kick it Cup in Braunschweig

Foto: msg David

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Kurzinterview mit Tobias Brunkhorst, Leiter Communication, Brand and Identity.

Herr Brunkhorst, zum wiederholten Mal luden Sie andere IT-Unternehmen zu einem Kickerturnier ein – warum?

Vernetzung, Austausch und ein gutes Miteinander sind unser Ziel mit dieser Veranstaltung. Kickertische gibt es in fast jedem IT-Unternehmen – wir haben hier also einen gemeinsamen Nenner und nutzen diese Tatsache, um einfach gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Darüber hinaus sehen wir uns selber nicht nur als IT-Experten, sondern auch als Vernetzer. Ein großes und stabiles Netzwerk trägt maßgeblich zu unserem Unternehmenserfolg bei und stärkt darüber hinaus die gesamte IT-Region.

Was macht den Charme dieses sportlichen Netzwerkens aus?

Man trifft sich ja immer wieder im Projektkontext auf Arbeitsebene. Im Rahmen unseres Events erfolgt ein entspannterer Austausch außerhalb unseres Tagesgeschäftes. Das ist uns wichtig – das nebenbei gekickert wird, ist eher zweitrangig.

Sehen Sie und andere Unternehmer nicht die Gefahr, dass es am Kickertisch zur „freundlichen Übernahme“ von stark umworbenen Mitarbeitern kommt?

Wir sehen das sportlich – wir bleiben fair und sind gute Gastgeber. Das heißt, dass wir diesen Rahmen nicht als Recruiting-Event missbrauchen und erwarten das auch von unseren Gästen. Sollte sich dennoch mal jemand nicht an die Spielregeln halten, macht mir das keine Bauchschmerzen. Wir bieten unseren Mitarbeitern ein außergewöhnlich gutes Arbeitsumfeld – sollte das jemand überbieten können, scheint er im sportlichen Sinne der Bessere zu sein.

Gibt es ein „Wir-Gefühl“ in der IT-Region?

Ich denke schon. Wir haben ähnliche Kulturen, arbeiten mit ähnlichen Technologien, sind in einem ähnlichen Kundenumfeld unterwegs und haben ähnliche Herausforderungen am Markt zu meistern. Viele IT-Unternehmen arbeiten kooperativ in gemeinsamen Projekten für unsere Kunden zusammen und lösen Probleme Seite an Seite. Das verbindet schon sehr.

Wie wirkt sich diese Verbundenheit aus?

Die Beschäftigten der regional ansässigen IT-Unternehmen kommen auch in ihrer Freizeit regelmäßig zusammen und tauschen sich über technische Inhalte aus. Während dieser Zeit interessiert sich niemand dafür, bei welchem Unternehmen du arbeitest und wie deine Rolle dort ist – lediglich was du inhaltlich zur Diskussion beitragen kannst.

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