21. Dezember 2015
Fitness & Gesundheit

Tipps für Brücken(tage)bauer

Wie Sie sich 2016 mit möglichst wenig Urlaubseinsatz maximale Erholungsphasen sichern

Wie Sie sich mit möglichst wenig Urlaubseinsatz maximale Erholungsphasen sichern. Foto: pixabay

Egal ob 35, 30 oder 24 Tage: Urlaub ist rar und das Jahr lang. Die bezahlte Erholung sollte deshalb effizient angelegt werden. Da die Jahresurlaubsplanung langsam aber sicher näher rückt, gilt es schon jetzt renditeträchtige Zeitslots zu identifizieren und zu sichern. Standort38.de hat für alle Brücken(tage)bauer den Kalender durchforstet und die attraktivsten von ihnen zusammengetragen.

Die Wintersportler dürften sich über die Osterfeiertage 2016 freuen. Im März bieten die Skigebiete noch traumhafte Pisten. Wer vom 21. bis 24. März vier Tage Urlaub investiert, darf sich über insgesamt zehn freie Tage freuen. Weniger gut meint es das kommende Jahr mit uns am Tag der Arbeit. Der fällt ausgerechnet auf den heiligen Sonntag. Dafür können sich Brücken(tage)bauer kurz darauf an Christi Himmelfahrt mit einem Urlaubstag ein verlängertes Wochenende sichern. Der Wonnemonat bietet zudem an Pfingsten die Option auf zehn freie Tage und das bei einem Invest von lediglich fünf Urlaubstagen.

Gute Rendite für 2016 verspricht auch eine Kombilösung aus Pfingsten und Himmelfahrt. Wer vom 2. bis 13. Mai Urlaub beantragt, kann insgesamt 17 Tage lang die Beine hochlegen. Geschenkt gibt es das verlängerte Wochenende am Tag der Deutschen Einheit, der auf einen Montag fällt. Das Jahresende wird teuer fürs Urlaubskonto: Da sowohl der 1. Weihnachtstag als auch Neujahr auf einen Sonntag fallen, kostet der arbeitsfreihe Jahresabschluss ganze vier Urlaubstage.

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