5. November 2019
Forschung & Technologie

Amino eröffnet Innovationszentrum

Das Unternehmen investiert 4,4 Millionen Euro

Das Innovationszentrum der Amino GmbH. Foto: Amino GmbH

Die Frellstedter Amino GmbH hat nach einer Bauzeit von zehn Monaten jetzt ihr Innovationszentrum eröffnet. Rund 4,4 Millionen Euro hat das Pharmazie-Unternehmen dafür investiert. Mit dem Neubau und dem damit einhergehenden Ausbau seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten will Amino das Kerngeschäft der Herstellung pharmazeutischer Aminosäuren zukünftig um Aminosäure-Derivate und andere APIs ergänzen, sowie neue Technologien für das Unternehmen erschließen.
„Wir bieten unseren Kunden neue Entwicklungsressourcen für gemeinsame Projekte an“, so Vertriebsleiter Kai-Philipp Thomas. Der Neubau schaffe ideale Voraussetzungen für die Entwicklung von Prozessen und Technologien wie der chemischen Synthese oder Derivatisierung im Verbund mit modernen Analyse-Methoden. Konkrete Projekte, die aktuell im Labormaßstab bearbeitet werden, können zukünftig in den Pilot-Maßstab hochskaliert und dann schrittweise in die Produktion überführt werden. „Die Eröffnung unseres Innovationszentrums ist ein integraler Schritt zur Ergänzung unserer Wachstumsstrategie“, resümiert Dr. Lutz Thomas, Amino-Geschäftsführer, nach der Eröffnungsfeier, an der unter anderem Berend Lindner, Staatssekretär des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für die regionale Landesentwicklung teilgenommen haben.

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