4. Mai 2016
Rezensionen

Network Thinking

Google und Wikipedia liefern Informationen längst schneller, das Brockhaus-Modell, wie es Autor und Vordenker Ulrich Weinberg nennt, hat ausgedient.

"Erfolgreich wird der sein, der Wände in den Köpfen einreißt und sein Wissen durch Zusammenarbeit potenziert", meint Weinberg, der zudem inspirierende Beispiele aus diversen Branchen und auch konkrete Umsetzungsempfehlungen gibt. (Foto: Murmann Verlag)

Holen Sie sich manchmal ein Lexikon aus Ihrem Regal oder schlagen vielleicht sogar noch in der Brockhaus Enzyklopädie etwas nach? Tja, dann sind Sie von gestern. Google und Wikipedia liefern Informationen längst schneller, das „Brockhaus-Modell“, wie es Autor und Vordenker Ulrich Weinberg nennt, hat ausgedient. Von diesem Denken, Organisieren, Strukturieren und Bewerten der Vergangenheit müssen wir uns verabschieden. Auch Hierarchien und Fachidiotie sind in Zeiten der Digitalisierung nicht mehr angesagt. Stattdessen benötigen wir nicht nur Kreativität und Mut, sondern vor allem interdisziplinäres Teamwork, um zukünftig wegweisende Innovationen zu schaffen. „Erfolgreich wird der sein, der Wände in den Köpfen einreißt und sein Wissen durch Zusammenarbeit potenziert“, meint Weinberg, der zudem inspirierende Beispiele aus diversen Branchen und auch konkrete Umsetzungsempfehlungen gibt.

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