It’s a Match!

Start-ups stellen sich den etablierten Unternehmen aus der Region vor

Die Braunschweiger Start-ups suchen Kooperationspartner. Foto: Braunschweig Zukunft GmbH/Peter Sierigk

Am Dienstag den 19. Februar stellten sich die Start-ups der Förderprogramme MO.IN und W.IN der Braunschweig Zukunft GmbH potenziellen Partnern vor. Etwa 100 Vertreter und Vertreterinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmen an dem Matching-Abend im Haus der Wissenschaft teil, um mit den jungen Unternehmen in Kontakt zu treten.

„Die Vernetzung untereinander sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ist für Start-ups in allen Entwicklungsphasen besonders wichtig“, betont Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH. „Daher ist so ein Matching-Abend eine wunderbare Gelegenheit, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und im Idealfall neue Partnerschaften zu begründen.“

In Kooperation mit der Innovationsgesellschaft TU Braunschweig und dem Entreprenuership Hub, unterstützt das vom Land Niedersachsen geförderte MO.IN (Start-up-Zentrum Mobilität und Innovation) Unternehmen in der Frühphase der Gründung.

„Wir möchten Gründerinnen und Gründern dabei helfen, mit ihren technischen Innovationen zu erfolgreichen Entrepreneuren zu werden und somit auch den Wirtschaftsstandort Braunschweig nachhaltig fördern“, so Burkhardt Nelius, Geschäftsführer der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig (iTUBS).

Daran anknüpfend richtet sich das im Januar gestartete Programm W.IN (Accelerator für Wachstum und Innovation) an junge Unternehmen, die sich nach dem Markteintritt in der Wachstumsphase befinden. Erfahrene Unternehmen stehen den Start-ups als Mentoren und Sparringspartner aktiv zur Seite. „Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten spannend, da im Erfahrungs- und Ideenaustausch neue Synergien entstehen“, so Sven Streiff, Geschäftsführer der Streiff & Helmold GmbH, eines der Partnerunternehmen des W.IN.

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